Das Team

 

Akademieleitung:

Siegrun I. Laurent

Studium der Bildenden Künste, Malerei und Plastik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe, bei HAP Grieshaber und Fritz Klemm.

Freischaffende Künstlerin mit internationalen Ausstellungen.

Ausstieg aus dem patriarchalen Kunstbetrieb.

Ausbildung zur Feministischen Psychotherapeutin / Gestalt- und Sexualtherapie. Mitarbeit in Frauenhäuser und Mädchen Notruf und Beratungsstellen.

Aufbau von feministischen Bildungsstätten und Kulturzentren.

Forschungsarbeit mit den Schwerpunkten: Das zyklische Weltbild matriarchaler Kultur, Spiritualiät und Symbole / Ideogramme

Bildungsarbeit, Vorträge, Leitung von Fortbildungen und Seminaren. Gastdozentin Universität Heidelberg / Universität Koblenz - Landau 

Initiatorin des „Hambacher Frauenmanifestes“ einer internationalen Festveranstaltung zur Jahrtausendwende. Die „Ausrufung des Jahrtausends der Frau – Europas Sprung in die Zukunft“ mit über 1000 Frauen und führenden Dozentinnen aus Forschung, Wissenschaft, Kultur und Politik. Auf dem Hambacher Schloss als historischem Ort, der als Wiege der deutschen Demokratie gilt.

Herausgeberin von „Die Ausrufung des Jahrtausends der Frau – Hambacher Frauenmanifest".

Initiatorin von ALMA MATER, der feministischen Akademie für Kultur, Ethik, Religion und Spiritualität, mit dem interdisziplinären, dreijährigen Studiengang zur „Feministischen Kulturreferentin und Jahreskreis–Ritualleiterin“.

Initiatorin des bundesweiten Netzwerkes = Godenetzwerk

Feministische Kulturreferentin und Jahreskreis–Leiterin, Mutter von drei Töchtern und Großmutter von vier Enkelkindern.

Siegrun I. Laurent lebt eingebunden in ihrer Familie in Karlsruhe.

Öffnet externen Link in neuem Fenster www.alma-mater-akademie.de

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Team: Tricia Laurent

ist Integrative Tanz- und Bewegungstherapeutin, Jahreskreisritualleiterin und Pädagogin für rituellen Kreistanz, Gründerin und Leiterin von „Gezeitentanz“ Karlsruhe, Dipl. Sozialarbeiterin und Mutter eines Sohnes.

Sie lehrt und lernt u.a. an der Akademie ALMA MATER und gehört zum Leitungsteam. 

Tanztherapeutische Ausbildung bei Ursel Burek mit dem Hintergrund von archaischem Rhythmus, Bewegung, Tanz und Ritual als kontinuierlichen Lebensausdruck der unterschiedlichen, indigenen Kulturen.
Studium und Praxis von körperpsychotherapeutischen Methoden in der rituellen Tanzarbeit.
Fortbildungen bei den bulgarischen Tanzethnologinnen Anna Llieva und Anna Shtarbanova.
Fortbildung in Tanzpädagogik, Choreographie und Sacred Dance bei Marian Saurer.

Fortbildung bei Laura Shannon, der forschenden Tanzfrau aus Findhorn, die in heute noch tradierten Tänzen, die alten Botschaften entschlüsselt. Teilnahme an den Tanzcamps der Tänze des universellen Friedens.

Forschung und Entwicklung in Choreographie und Ausdruck der spirituellen Körperarbeit in Tanz und Bewegung. Seit vielen Jahren rituelle Begehung und Feiern der Jahreskreisfeste in matriarchaler Tradition und Spiritualität.

Öffnet externen Link in neuem Fenster www.gezeitentanz.de

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Team: Uschi Madeisky

 

studierte an der Universität Hamburg Pädagogik und Soziologie. Während des Studiums arbeitete sie in Filmproduktionen mit. Von 1973 bis 2002 führte sie zusammen mit Klaus Werner die Filmproduktionsfirma COLORAMA die Filme im kulturellen Bereich für ZDF, ARD und Bildungseinrichtungen produzierte.

Seit Mitte der 90er Jahre liegt ihr Arbeitsschwerpunkt bei Dokumentarfilmen über matriarchale Kulturen. Diese produziert sie unter dem Label: tomult&töchter. ( Filme u.a.: “Die Töchter der sieben Hütten“, „Wo dem Gatten nur die Nacht gehört“, „Die Tochter – eine Clansaga aus dem Matriarchat der Khasi“) Ihr Wissen über matriarchale Kulturen gibt sie bei Filmvorführungen, Vorträgen und Kongressen weiter, sie lehrt an der feministisch-matriarchalen Akademie ALMA MATER, publiziert in Fachzeitschriften und schreibt Rezensionen.

Bereits in der Schulzeit engagierte sie sich im kulturell-politischen Bereich, insbesondere setzte sie sich für die Verbesserung der Stellung der Frauen in der Gesellschaft ein. Für dieses Engagement verlieh ihr 2002 die Stadt Frankfurt am Main den Tony-Sender-Preis.

Sie gehört zu den GründerInnen und zum Vorstand des Filmbüro Hessen ist Mitgründerin der LAG Hessen für Frauen in Wissenschaft und Kunst sowie der Frankfurter Stiftung für Wissenschaft und Kunst maecenia.

Im Jahre 2006 gründete sie zusammen mit renommierten Matriarchatsforscherinnen den Verein MatriaVal e.V, dessen Vorsitz sie innehat. Der Verein gibt die Zeitschrift MATRIAVAL heraus, betreibt das in Göttingen angesiedelte Archiv MatriaWis und betreut den Godeweg, ein Wanderweg, entlang den Spuren der Göttin in der Landschaft. Über diese Netzwerke nahm sie filmisch dokumentierend teil an großen Kongressen wie dem 1. und 2. Weltkongress für Matriarchatsforschung und war Mitveranstalterin der Kongresse Internationaler MutterGipfel 2008 und Internationaler Goddesskongress 2010 auf dem Hambacher Schloss.

Für die Öffentliche Hand nimmt sie Aufgaben als Prüferin bei der FSK wahr. Anlässlich des 100.Internationalen Frauentages wurde sie von der UNESCO wegen ihrer Filme und ihrer Forschungen zum Thema matriarchale Gesellschaften zu einem Roundtable: Matriarchal Societies around the World eingeladen.

Uschi Madeisky lebt mit ihrer Ursprungsfamilie in einem Haus mit Garten am Stadtrand von Frankfurt am Main.

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.tomult.de; Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.matriaVal.de

 

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Team: Dagmar Margotsdotter-Fricke

 

lernte nach dem Abitur zunächst Krankenpflege und leitete dann fast zehn Jahre lang als Kauffrau den Großhandel des Ehemannes mit. Es folgten die Geburten der ersten beiden Söhne.

Sie engagierte sich dafür, dass in Wedel ein Waldorfkindergarten eingerichtet wurde, in dessen Vorstand sie dann jahrelang mitarbeitete. Ebenso setzt sie sich für das örtliche Frauenhaus ein, in dessen Vorstand sie jahrelang ehrenamtlich tätig war.

Während ihres Studiums der Sozialarbeit und Sozialpädagogik wurde sie durch eine Zusatzausbildung Familientrainerin nach dem Konzept von Thomas Gordon („Familienkonferenz“), welches sie seither gern unterrichtete. Eine weitere Zusatzausbildung qualifizierte sie zur Frauenberaterin (ITB). Ihr Studium hatte einen feministischen Schwerpunkt, welcher sich in ihrer Diplomarbeit ausdrückte, die vom Christel- Göttert-Verlag als ihr erstes Buch veröffentlicht wurde: „Menstruation – Von der Ohnmacht zur Macht.“

Die Beschäftigung mit der sogenannten „Vorgeschichte“, die sie als den bedeutsameren und vor allem gewaltfreieren Teil der Entwicklungsgeschichte der Menschheit betrachtet, und eine langjährige Ausbildung in schamanischen Praktiken (FSS) erweiterte und differenzierte ihre kritische Sicht auf patriarchale Lebensformen, die sie für ungesund und (selbst)zerstörerisch hält. Um dies zum Ausdruck zu bringen, schlägt sie vor, das Wort „Patriarchose“ anstelle von Patriarchat zu benutzen.

Seit ihrem Besuch bei den matriarchalen Khasi in Nord-Ost-Indien im Jahr 2000 widmet sie sich ausschließlich der Erforschung matriarchaler Formen des Zusammenlebens, die in ihren Augen die ursprüngliche, gesunde Lebensform aller Menschen ist und deren einziges Ziel es ist, die Bedürfnisse aller – auch nicht-menschlicher Wesen wie Tiere, Pflanzen, Land– zu erfüllen: also GutesLeben für alle.

Seit 1998, mittlerweile Mutter dreier Söhne, ist sie (geborene) Vorstandsfrau der UNNA-Stiftung, welche sich zur Aufgabe gemacht hat, die Erforschung von Gesundheit und Krankheit und der Verbreitung alternativer Heilmethoden zu fördern. Weitere Schwerpunkte dieser operativen Stiftung sind „Evident based medicine“, Genitalverstümmelung und AIDS.

Nach ihrer Scheidung 2002 nahm sie, in altdeutscher Tradition und standesamtlich anerkannt, den Vornamen ihrer Mutter als Nachnamen an: Margots Tochter, altdeutsch Margots Dotter. Seitdem sind diverse Bücher, Artikel und Rezensionen von ihr erschienen.

Im Jahre 2006 gründete sie zusammen mit renommierten Matriarchatsforscherinnen den Verein MatriaVal e.V., in dessen Vorstand sie seitdem mitarbeitet. Sie war Mitveranstalterin der Kongresse Internationaler MutterGipfel 2008 in Karlsruhe und Internationaler Goddesskongress 2010 auf dem Hambacher Schloss. Seit Jahren ist sie im Leitungsteam der freien feministisch-matriarchalen Akademie ALMA MATER, Karlsruhe, wo sie ihr Wissen über matriarchale Lebensformen weitergibt. Und als Hüterin der matria-Oase bietet sie im Norddeutschen Raum Seminare und Workshops für Frauen an.  

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.matria.de, Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.matriaVal.de

 

 

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Team: Li Shalima

geboren 41 vor JdF, als zweite von fünf Töchtern, in Berlin kurz vor dem Mauerbau, der die „Kleinfamilie“ vom gesamten Rest des verwandtschaftlichen Clans trennte. Dieses erste bewusst erlebte, erinnerte und stark traumatische Erlebnis, sowie die darauf folgenden Leid verursachenden Umstände innerhalb der Familie aufgrund der geteilten Stadt, prägten ihre Kindheit und ihre spätere Suche und langjährige Forschung maßgeblich.

 

Von Geburt an ist sie Künstlerin. Mit acht Jahren gewann sie einen Malwettbewerb der Berliner Grundschulen. In Ihrer Jugend, seit ihrem 16. Lebensjahr wurde sie immer wieder von sehr viel älteren, renommierten Künstlern entdeckt und in deren Atelier privat gefördert. Sie studierte u. a. an der Hochschule der Künste in Berlin.

  

Heute versteht sie sich hauptsächlich als Philosophin und Two-spirit*. *Nach alten indigenen und afrikanischen Traditionen sind das die „Torhüterinnen“ und in der Gemeinschaft als sehr spirituell verehrte Menschen, die die Aufgabe haben, als ein drittes und viertes Geschlecht zwischen Männern und Frauen, den Generationen und den Welten zu vermitteln. In unserem patriarchalen System werden diese Menschen als „homosexuell“ stigmatisiert und diskriminiert. Seit 27 Jahren ist sie „lesbische" MUTTER, einer durch Insemination empfangenen Tochter, damals wie heute, aus „politischer“ Überzeugung.

 

Sie arbeitet als Ur-Erinnerin in einem sehr Wissen-schaftlichen Sinne und versteht sich als freiberufliche Forscherin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der internationalen Friedensforschung.

 

Sie gehört zum Leitungsteam der Akademie ALMA MATER und lehrt dort den Bereich: „Matriarchales Weltbild im Ursymbol Labyrinth und die Liebe zur Weisheit in alten Weltbildern“.

 

Sie hat mit Vorträgen und der Anleitung von Labyrinth-Choreografien und Ritualen an Kongressen, u. a. beim Internationalen Muttergipfel 2008 in Karlsruhe, dem GODDESS Kongress auf dem Hambacher Schloss 2010 und dem Labyrinth - Kongress Euskirchen 2010, teilgenommen.

 

Zur Zeit lebt sie am Bodensee, lehrt und lernt in spirituellen Genesungskreisen. Sie forscht seit 14 Jahren zu diesem Thema: „Genesung von Patriarchose“, entwickelt Choreografien und Rituale zu den unterschiedlichsten Anlässen in temporären Labyrinthen und arbeitet an einem umfassenden Manuskript für ein Lehrbuch zur Philosophie des Labyrinths.

 

Der Film-Vortrag “die SYMBOLISCHE MUTTER in Ordnung bringen“ ist seit August 2011 als DVD bei der Autorin selbst lishalima@web.de und im Christel-Göttert-Verlag erhältlich.

 

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.atelier-lishalima.de

 

 

 

 

 

 

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